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Kursdetails
Veranstaltung "Rundgang zur jüdischen Lokalgeschichte" (Nr. C2079) wurde in den Warenkorb gelegt.

Rundgang zur jüdischen Lokalgeschichte

Anmeldung möglichAnmeldung möglich
Kursnr. 262LC2079
Datum So. 12.07.2026 - So. 12.07.2026
Beginn 11:00 - 13:15 Uhr
Dauer 1 U-Tag
UE 3
Kursort Hannover, Beginenturm, Pferdestraße
Gebühr 20,00 €
Teilnehmer 7 - 20

Kursbeschreibung

Seit über 700 Jahren leben Juden in Hannover. Ihre Geschichte ist Teil der Stadtgeschichte - aber unvergleichbar ist die jahrhunderte lange Sonderstellung der jüdischen Minderheit am Rande der Gesellschaft. Besondere Gesetze gewährten gelegentlich Förderung und Schutz, bedeuteten aber zumeist Einschränkung, Schutzlosigkeit und Verfolgung.

Nach der späten rechtlichen Gleichstellung der hannoverschen Juden 1848 wurde die "Judenfrage" auch in Hannover von Antisemiten sogleich wieder aufgegriffen - mit dem Ziel neuer Ausgrenzung. Unter der Herrschaft der Nationalsozialisten wurden die hannoverschen Juden ausgegrenzt, verfolgt, vertrieben und schließlich in die Vernichtung geschickt.

Der Rundgang führt zu Orten der jüdischen Lokalgeschichte.


Zielgruppe:

Eingeladen sind alle, die sich für Geschichte, Erinnerungskultur und das demokratische Miteinander interessieren - Einzelpersonen, Familien, Freund*innen oder Gruppen.


Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.


Treffpunkt:

Beginenturm, Pferdestraße

Zu diesem Kurs sind keine Orte verfügbar.
Datum
Uhrzeit
Ort
Datum
12.07.2026
Uhrzeit
11:00 - 13:15 Uhr
Ort
Hannover

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Sprachen

Die zunehmende Internationalisierung von Wirtschaft und Kultur, wachsende Mobilität in Europa und verstärkte Migrationsbewegungen erfordern immer bessere Sprachkenntnisse und interkulturelle Kompetenzen. Herkunftssprachliche und fremdsprachliche Kompetenz gehören zu den vom Europarat empfohlenen Schlüsselkompetenzen des lebensbegleitenden Lernens. Sie sind wichtig für das Zusammenwachsen Europas und unverzichtbarer Bestandteil erfolgreicher Biografien. Sprachkompetenz ermöglicht das Verfolgen beruflicher Ziele, vermitteln interkulturelles Grundverständnis und fördern Offenheit für andere Kulturen. Sie sind ein Schlüssel der Integration und notwendige Bedingung für die Eingliederung in Schule, Ausbildung, Beruf und Gesellschaft. Integration zu befördern ist zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Auftrags der Volkshochschule. Zur europaweiten Vergleichbarkeit der Sprachkenntnisse setzen die VHS dabei den Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) in Kursplanung, Sprachberatung und Unterricht ein. Der GER beschreibt die Sprachkompetenz in sechs verschiedenen Niveaustufen und steht für einen kommunikations- und handlungsorientierten Sprachunterricht.