Jungen in der Kita verstehen – Waffenspiele und Kämpfen pädagogisch begleiten
Anmeldung möglich
| Kursnr. | 262PKE303 |
| Datum | Sa. 07.11.2026 - Sa. 07.11.2026 |
| Beginn | 09:00 - 16:00 Uhr |
| Dauer | 1 U-Tag |
| UE | 8 |
| Kursort | Neustadt; VHS (am Schloss Landestrost), EG 01 |
| Gebühr | 92,00 € |
| Teilnehmer | 10 - 16 |
Kursbeschreibung
Ein praxisnaher Blick der Jungenpädagogik auf Beziehungsarbeit, Entwicklung und Grenzen
Waffenspiele, Kämpfen und körperbetonte Spiele gehören für viele Jungen selbstverständlich zum Kita-Alltag und stellen pädagogische Fachkräfte häufig vor Fragen und Unsicherheiten. Wo endet das gesunde Kräftemessen und wo beginnt die Grenzverletzung? Welchen Platz sollten (Spielzeug)-Waffen in der Kita haben? Gemeinsam setzen wir uns mit den Hintergründen von Kampf- und Waffenspielen auseinander und beleuchten, welche Bedürfnisse und Lernprozesse dahinter stehen können. Im Mittelpunkt steht das Ziel, Handlungssicherheit für Fachkräfte zu schaffen und das Verständnis für die individuellen Themen und Entwicklungsprozesse von Jungen in der Kita zu vertiefen und so einen entspannten Kita-Alltag zu erreichen.
Inhalte
- Grundlagen der Jungenpädagogik
- Handlungssicherheit für Fachkräfte
- Gewaltprävention durch Kampfesspiele
- Entwicklungspsychologische Hintergründe
- Ideen für die Praxis
Methoden
Fachlicher Input, moderierter Austausch, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit, praxisnahe Reflexions- und Handlungsimpulse
EG 01 (Saal)
Schlossstr. 131535 Neustadt a. Rbge.
Janeck Saggau
Sozialpädagogischer Assistent, Pädagogischer Jungen-Coach, Begabungspädagogische Fachkraft, Sprachförder-Fachkraft
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Kulturelle Bildung
Angebote der kulturellen Bildung dienen dem Erlernen, Erproben, Entwickeln und Erweitern der Kernkompetenzen Kreativität, Flexibilität, Improvisationsbereitschaft, Problemlösungsstrategien und Teamfähigkeit. Eine zunehmende Bedeutung hat dabei der Bereich der kulturellen Medienbildung, welcher sich den vielfältigen Herausforderungen der Digitalisierung widmet. Die kulturelle Bildung schafft Zugänge zur Kultur und ermöglicht darüber gesellschaftliche Teilhabe, fördert Integration und Inklusion.
