Die vhs Hannover Land führt seit September 2004 „Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB)“ nach dem neuen Fachkonzept durch. Dabei kann sie auf langjährige Erfahrungen in der Zielgruppenarbeit mit Jugendlichen (BPJ, BBE, BPW Jugendliche, ABMJugend usw.) zurückgreifen.
Diese Tatsache erweist sich sowohl hinsichtlich der Kompetenz des Personals als auch bezüglich der Einbindung der vhs in die Struktur des regionalen Arbeits- und Ausbildungsmarktes als sehr hilfreich, weil eine langjährige Zusammenarbeit mit Partnern in Betrieben, bei Berufsschulen, in Beratungsstellen und anderen örtlichen Verwaltungen dazu beiträgt, dass eine zielgruppenadäquate Einsteuerung der Teilnehmenden in betriebliche Qualifizierungen und Praktika, aber auch eine professionelle Hilfestellung bei der Beseitigung von Hemmnissen für Ausbildungsverhältnisse vollzogen werden kann.
Die Teilnehmenden verteilen sich auf unterschiedliche Berufsfelder, die sich aus der Interessenlage und dem Qualifikationsprofil ergeben. Dabei werden sowohl in eigenen Werkstätten als auch in den entsprechenden Betrieben die notwendigen Qualifizierungsbausteine für die einzelnen Gewerke durchgeführt. Hier kommt es aufgrund der oben angesprochenen Einbindung der vhs in die örtliche Struktur zu einem intensiven Austausch über den jeweiligen Qualifizierungsbedarf, der möglichst passgenau auf die betrieblichen Erfordernisse zugeschnitten sein soll.
So werden für Teilnehmende Schweißlehrgänge durchgeführt, ferner findet eine EDV-Grundqualifikation für alle Teilnehmenden statt, die jeweils dem unterschiedlichen Kenntnisstand und dem Anforderungsprofil des Betriebes Rechnung trägt. Weiterhin werden spezielle Maschinenlehrgänge durchgeführt, die für das Qualifikationsprofi l der Teilnehmenden erforderlich sind. Ebenso besteht die Möglichkeit, den Führerschein für Gabelstapler zu erwerben.
Die Möglichkeit zum nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses bzw. Sekundarabschlusses I - Hauptschulabschluss - steht allen geeigneten Teilnehmenden offen.
Die Möglichkeit zum nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses steht den geeigneten Teilnehmenden offen.
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Diese Tatsache erweist sich sowohl hinsichtlich der Kompetenz des Personals als auch bezüglich der Einbindung der vhs in die Struktur des regionalen Arbeits- und Ausbildungsmarktes als sehr hilfreich, weil eine langjährige Zusammenarbeit mit Partnern in Betrieben, bei Berufsschulen, in Beratungsstellen und anderen örtlichen Verwaltungen dazu beiträgt, dass eine zielgruppenadäquate Einsteuerung der Teilnehmenden in betriebliche Qualifizierungen und Praktika, aber auch eine professionelle Hilfestellung bei der Beseitigung von Hemmnissen für Ausbildungsverhältnisse vollzogen werden kann.
Die Teilnehmenden verteilen sich auf unterschiedliche Berufsfelder, die sich aus der Interessenlage und dem Qualifikationsprofil ergeben. Dabei werden sowohl in eigenen Werkstätten als auch in den entsprechenden Betrieben die notwendigen Qualifizierungsbausteine für die einzelnen Gewerke durchgeführt. Hier kommt es aufgrund der oben angesprochenen Einbindung der vhs in die örtliche Struktur zu einem intensiven Austausch über den jeweiligen Qualifizierungsbedarf, der möglichst passgenau auf die betrieblichen Erfordernisse zugeschnitten sein soll.
So werden für Teilnehmende Schweißlehrgänge durchgeführt, ferner findet eine EDV-Grundqualifikation für alle Teilnehmenden statt, die jeweils dem unterschiedlichen Kenntnisstand und dem Anforderungsprofil des Betriebes Rechnung trägt. Weiterhin werden spezielle Maschinenlehrgänge durchgeführt, die für das Qualifikationsprofi l der Teilnehmenden erforderlich sind. Ebenso besteht die Möglichkeit, den Führerschein für Gabelstapler zu erwerben.
Die Möglichkeit zum nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses bzw. Sekundarabschlusses I - Hauptschulabschluss - steht allen geeigneten Teilnehmenden offen.
Behindertenspezifische berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB Reha)
Die behindertenspezifischen berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen haben das Ziel, auf die Aufnahme einer Ausbildung oder Beschäftigung vorzubreiten und damit die berufliche Eingliederung zu unterstützen. Am Anfang werden in einer Eignungsanalyse berufliche Interessen mit den vorhandenen persönlichen Fähigkeiten abgeglichen. Anschließend werden in unseren Werkstätten Berufsfelderprobungen durchgeführt, die eine fundierte Berufswahlentscheidung sowie den Erwerb von Grundlagenwissen und beruflichen Grundfertigkeiten ermöglichen.Die Möglichkeit zum nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses steht den geeigneten Teilnehmenden offen.
Ein neuer Lehrgang beginnt jeweils nach Absprache
Lehrgangsort: Neustadt, WBZ, Goethestraße 11/13
Lehrgangsdauer: Individuell
Lehrgangsort: Neustadt, WBZ, Goethestraße 11/13
Lehrgangsdauer: Individuell
Eine Teilnahmemöglichkeit besteht nur über die Berufsberatung der Agentur für Arbeit bzw. das zuständige JobCenter.
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